N'GOLA

© Photo: Heike Arranz Rodriguez
© Photo: Heike Arranz Rodriguez

 * geboren am 21. Juni 1977 Durrell Wildlife Conservation Trust / England

 

                                             Transfers:

                   Seit 15. April 1984 im Zoo Zürich / Schweiz 

 

                                              Kinder:

                MOJA †

                NEEMA lebt im Münchener Zoo "Hellabrunn" / Deutschland

                OYA lebt im Krefelder Zoo /Deutschland

                ONJI †

                PENDO †

                POLE POLE lebt im Loro Parque Teneriffa / Spanien 

                QUENTA lebt im Shanghai Zoo / China

                RAFIKI lebt im Loro Parque Teneriffa / Spanien 

                RUYA lebt im Zoo Saarbrücken / Deutschland

                SITAWI †

                TAMBO †

                UZIMA †

                VIMOTO lebt im Wuppertaler Zoo / Deutschland

                VIRINGIKA lebt in Wildtierpark Port Lympne / England

                VIZURI lebt im Duisburger Zoo / Deutschland

                VIJANA †

                YANGU lebt im Madrider Zoo / Spanien 

                YBANA lebt im Zoo La Palmyre / Frankreich 

                AZIZI lebt im Warschauer Zoo / Polen 

                BOSENGA lebt im National Zoological Gardens of South Africa / Afrika

                BINGA lebt im National Zoological Gardens of South Africa / Afrika

                EYENGA lebt im "Darwineum" Rostock / Deutschland 

                ENEA †

                HAIBA 

                HABIBU lebt im Tiergarten Nürnberg / Deutschland 

                LIBONZA †

                MAWIMBI

                MAHIRI 


Umbruch im Züricher Zoo - N'GOLA wird  eingeschläfert

Der Zoo Zürich hat entschieden, seinen Silberrücken unter den Gorillas einzuschläfern. Der 47-jährige N'Gola habe gesundheitliche Probleme. Der 34-fache Vater muss nun Platz für ein jüngeres Männchen aus Polen machen.

Für N'Gola holt der Zoo den 17-jährigen Bwana aus Warschau. Er soll die Zucht weiterführen, wie der Zoo am Dienstag mitteilte.

Das Einschläfern von N'Gola falle nicht leicht, wird Zoo-Direktor Severin Dressen zitiert. Seit längerem leide der Gorilla aber unter verschiedenen gesundheitlichen Problemen. Schon mehrmals habe es gesundheitliche Krisensituationen gegeben.

Wechsel auch bei den Weibchen

Der Wechsel sei auch ein wichtiger Beitrag zum Erhalt einer stabilen Reservepopulation. In der bisherigen Konstellation hätte sich die Gruppe im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms EEP nicht weiterentwickeln können. Bei den Weibchen gibt es deshalb ebenfalls Wechsel. Mary (17) und Mahiri (12) gehen nach Saarbrücken und Wuppertal (D). Sie werden durch die drei Weibchen Virunguita (9), Ivindo ( und Mayumi (12) aus Frankreich, Spanien und Deutschland ersetzt. Nur Haiba (17) bleibt in Zürich.

Die Änderungen in der Gruppe geschehen auch in Hinblick auf den neuen Lebensraum der Gorillas. Ab 2031 soll der 29'000 Quadratmeter große Ndoki Wald bereit sein, der Baustart ist für 2028 geplant. Dort sollen auch andere Tierarten wie Drills, Okapis und Zwergflusspferde leben.

Rund 100 bis zu 25 Meter hohe Bäume sollen das Zentrum der neuen Anlage bilden. Diese würden den Tieren eine für einen Zoo weltweit einzigartige, natürliche Klettermöglichkeit bieten. Auch eine Sumpflandschaft ist vorgesehen.

Das Menschenaffenhaus bleibe noch bestehen, heißt es weiter. Den Lebensraum der Gorillas werden dann vorerst die Orang-Utans übernehmen. Diese werden langfristig den neuen Lebensraum Sumatra Regenwald erhalten.

Text: Blick am 11.03.2025 


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